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(Last modification03. June 2009)

Polyketid-Reduktasen (PKR) in der Biosynthese von Stilbencarboxylaten

 

Sehen Sie sich auch diese Seiten an; sie sind wichtig in diesem Zusammenhang:

  • Reduktase in der Biosynthese von 6'-Deoxychalconen: Das ist der einzige gut-dokumentierte Fall für die Interaktion einer Typ III PKS mit einer Reduktase. Sie sollten sich die Seite ansehen, da sie wichtig für das Verständnis der Vorschläge für diese Seite hier ist.

  • Hydrangea macrophylla und Marchantia polymorpha Stilbencarboxylat-Synthasen (STCS): Die Ergebnisse, mit Hinweis auf die Wichtigkeit der Reduktion in ihrer Biosynthese.

  • Reduktionen müssen auch in der Biosynthese anderer pflanzlicher Naturstoffe postuliert werden, die über Typ III PKS gebildet werden, z.B. über Hexaketid-Synthase und Oktaketid-Synthase, und schliesslich auch in der Biosynthese von Psilotonin.  

  • Die für die Biosynthese von Anacardsäure und Urushiolen postulierten Reaktionen zeigen auch eine Korrelation zwischen Retention der terminalen Carboxylgruppe und einem Reduktionsschritt.


 

Stilbencarboxylat-Biosynthese: Postulierte Polyketid-Synthase (PKR)

 

    Fig. 1  fasst zusammen: Die gegenwärtigen Vorstellungen über die Interaktion der PKR mit der Chalcon-Synthase in der Bildung von 6'-Deoxychalconen (links), und einen ähnlichen Mechanismus für die Synthese der reduzierten Stilbencarboxylate (rechts). 

 

Fig. 1.
Polyketid-Reduktase (PKR) in der Biosynthese von 6'-Deoxychalcon (CHS) und Hydrangeinsäure (STCS).
Vorschlag 1:
In beiden Fällen findet die Reduktion statt nachdem die Enzyme bereits den neuen Ringschluss durchgeführt haben, aber nicht die Aromatisierung zu den Endprodukten:
Ein 'Trion' (CHS, Claisen-Kondensation, drei Carbonylgruppen am neuen Ringsystem) oder zu einem 'Dion' (STCS, Aldol-Kondensation, zwei Carbonylgruppen am neuen Ringsystem). Die roten Punkte markieren die beiden Kohlenstoff-Atome, welche in der ersten Kondensations-Reaktion eingeführt werden.

 

Bei der CHS wird heute angenommen, dass das PKR-Substrat ein freigesetztes 'Trion' ist, d.h. mit fertiger CHS-Ringstruktur (Claisen-Kondensation), aber ohne die Aromatisierung zum Endprodukt, dem Chalcon (Bomati et al., 2005). Es ist ziemlich plausibel zu spekulieren, dass ein ähnlicher Mechanismus bei der Bildung der reduzierten Stilbencarboxylate aktiv ist: Auch hier muss eine Reduktion stattfinden, und zwar an der gleichen Position wie bei der CHS-Reaktion, d.h. an der Carbonyl-Gruppe, welche durch die erste Kondensation eingeführt wurde (s. Abbildung oben).
     Der Vorschlag 1 (Fig. 1) nimmt an, dass STCS-Typ Ringfaltung durch das Enzym durchgeführt wird, ebenso wie die Chalcon-Typ Ringfaltung durch die CHS. Dies ist jedoch weder bewiesen noch zwingend, und eine Alternative wurde in der Arbeit vorgeschlagen, in der die 3D-Struktur einer Stilbensynthase beschrieben wurde (Austin et al., 2004). Dieser Vorschlag beruft sich auf das Verhalten von Modell-Substanzen in wässriger Lösung: es liess vermuten, dass ein lineares Tetraketid in Lösung eine Tendenz dazu hat, sich nicht-enzymatisch in die Ring-Struktur mit der Carboxylat-Konfiguration umzulagern. Wenn das hier für unsere Reaktionen zutrifft, wäre es ausreichend, wenn die STCS die drei Kondensationen durchführt und dann das lineare Tetraketid freisetzt: Dies würde in ein pH-abhängiges Gleichgewicht mit dem labilen Tetraketid-Pyron (CTAL) eingehen, und schliesslich würde die Endstation des stabilen Stilbencarboxylats erreicht, wie in Vorschlag 2 (Fig. 2) gezeigt. Der kritische Unterschied zum Vorschlag 1 ist, dass der Ringschluss zum Stilbencarboxylat nicht-enzymatisch ist. Damit kommt als Substrat für die PKR nicht nur das 'Dion' in Frage, sondern auch das freigesetzte lineare Tetraketid.

 

Fig. 2.
Mögliche Substrate für eine Polyketid-Reduktase (PKR) in der Biosynthese von  Hydrangeinsäure.
Vorschlag 2:  Die Reduktion findet entweder an einem freigesetzten Tetraketid statt oder an einem Dion, welches bereits die STS-Typ Ringfaltung enthält, aber ohne die Aromatisierung.
 

Mit 4-Coumaroyl-CoA  als Substrat wurden prä-aromatische Intermediate mit der neu gebildeten Ring-Struktur bisher noch nicht nachgewiesen, weder bei der CHS noch bei der STCS. Dies kann mit anderen Substraten anders sein, und Dihydro-4-Coumaroyl-CoA (bei ihm fehlt die Doppelbindung in der Propenyl-Einheit) ist ein interessantes Beispiel. Es ist das Substrat für die Biosynthese der Lunularsäure, welche in Hydrangea macrophylla und in dem Lebermoos Marchantia polymorpha vorkommt. Diese fehlende Doppelbindung hat offensichtlich drastische Konsequenzen für die Stabilität und Ausbildung der Produkte: In M. polymorpha ist eine prä-aromatische Form, Prälunularsäure, tatsächlich das erste identifizierbare Produkt in vivo ! In dem Zusammenhang ist es signifikant, dass unsere STCS aus H. macrophylla und M. polymorpha mit diesem Substrat sehr wohl ein Stilbencarboxylat synthetisieren konnten, etwas das mit 4-Coumaroyl-CoA nicht erreicht wurde. Unsere Publikation über die Hydrangea STCS diskutiert dies in mehr Detail. Auf den funktionellen Unterschied zwischen Dihydro-4-Coumaroyl-CoA und 4-Coumaroyl-CoA wird auf einer anderen Seite in mehr Detail eingegangen: Mehr.....

 

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PKR Kandidaten aus H. macrophylla

 

     Dies sind interessante Fragen, und deshalb versuchten wir, Kandidaten für solche Reduktasen aus Hydrangea macrophylla zu klonieren. Wir benutzten eine RT-PCR Strategie mit degenerierten Primern von den PKRs, die von der CHS-Interaktion bekannt waren. Wir erhielten cDNAs für zwei Kandidaten, und klonierten und analysierten auch die Gene: Sie waren als Tandem arrangiert, dicht nebeneinander. Diese Analyse war in den Jahren 2000 - 2003.
     Die beiden
Hydrangea macrophylla Proteine wurden durch Trevor Penning (University of Pennsylvania) der Aldo-Keto-Reduktasen (AKR) Subfamilie 4b zugeordnet. Wir danken ihm für die Zuordnung! Diese Subfamilie scheint Pflanzen-spezifisch zu sein; sie enthält die Polyketide Reductase (PKR) in der Biosynthese von 6-'Deoxychalcon in Sesbania rostrata (4B1, Goormachtig et al., 1999), zwei Codeinon-Reduktasen (4B2, 4B3, Unterlinner et al., 1999), eine D-Galacturonat-Reduktase aus Fragraria ananassa (4B4, GenBank: AAB97005), und Deoxymuginsäure-Synthasen aus Zea mays, Oryza sativa, Hordeum vulgare, und Triticum aestivum (4B5, 4B6, 4B7, 4B8, Bashir et al., 2006). Die vollständige Liste der Mitglieder der AKR Superfamilie und noch viel mehr Information ist hier: http://www.med.upenn.edu/akr/members.shtml.
     
Wir exprimierten die cDNAs in rekombinante Proteine mit verschiedenen Strategien in E. coli, und versuchten herauszufinden, ob sie mit STCS interagierten, d.h. zur Synthese reduzierter Stilbencarboxylate führten. Unglücklicherweise gelang es uns mit keinem Trick, die Proteine in löslicher Form zu erhalten. Also waren die Experimente nicht möglich, und deshalb gaben wir die Sequenzen einfach so in die Datenbanken (2004), in der Hoffnung, dass jemand anders etwas damit anfangen kann.

  • Accession Nummern und Links zu unseren Reduktase-Sequenzen aus Hydrangea macrophylla:
    AY382664 : die beiden Gene; sie sind in Tandem arrangiert
    AY382666
    : Reduktase 1  mRNA
    AY382665
    : Reduktase 2 mRNA

    Noch eine letzte Überlegung möchte ich hier machen. Wie oben erwähnt: Wenn man die Position im Tetraketid-Intermediat betrachtet, muss die Reduktion bei CHS und STCS an der gleichen Ketogruppe ansetzen, und darauf beruhte auch der ursprüngliche Denkansatz, dass die Reduktasen in der Synthese von 6'-Deoxychalcon und Stilbencarboxylaten eigentlich ziemlich ähnlich sein sollten. Nach den neuen Modell-Überlegungen muss man wohl vermuten, dass umgedacht werden sollte. Fig. 3 vergleicht die Moleküle, die heute bei CHS und STCS als Substrate für Reduktasen diskutiert werden. Wenn man sich diese Moleküle ansieht, kann man von grossen Ähnlichkeiten nicht mehr ausgehen!

 

Fig. 3.
Unterschiede zwischen CHS und STCS in der Interaktion mit Reduktasen.
Vergleich der Moleküle (
rote Boxen), die heute als Substrate für Reduktasen in der Biosynthese von 6'-Deoxychalconen (CHS) und Stilbencarboxylaten (STCS) diskutiert werden.

 

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Zusatz November 2007:
Ein kürzlicher Versuch zur Klonierung von Polyketid-Reduktasen (PKR) aus Aloe arborescens hatte ein sehr ähnliches  Ergebnis: Ein Kandidat wurde kloniert, aber das rekombinante Protein hatte keine PKR-Aktivität. Die Teste zeigten, dass es eine Aldo-Keto-Reduktase war, welche die NADPH-abhängige Reduktion von verschiedenen anderen Substanzen durchführte, z.B. Benzaldehyd und DL-Glycerinaldehyd (Morita et al., 2007).  Das Protein wurde von
Trevor Penning (University of Pennsylvania) der AKR Unterfamilie 4C zugeordnet. Diese Unterfamilie scheint Pflanzen-spezifisch zu sein, und enthält Aldehyd/Aldose-Reduktasen, aber keine Polyketid-Reduktasen (http://www.med.upenn.edu/akr/members.shtml).

 

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Zitate

  • Austin, M.B.; Bowman, M.E.; Ferrer, J.-L.; Schröder, J.; Noel ,J.P.: An aldol switch discovered in stilbene synthases mediates cyclization specificity of type III polyketide synthases. Chemistry &  Biology 11, 1179-1194 (2004)
         Stilbene synthase (STS) and chalcone synthase (CHS) each catalyze the formation of a tetraketide intermediate from a CoA-tethered phenylpropanoid starter and three molecules of malonyl-CoA, but use different cyclization mechanisms to produce distinct chemical scaffolds for a variety of plant natural products. Here we present the first STS crystal structure, and identify, by mutagenic conversion of alfalfa CHS into a functional stilbene synthase, the structural basis for the evolution of STS cyclization specificity in type III polyketide synthase (PKS) enzymes. Additional mutagenesis and enzymatic characterization confirms that electronic effects rather than steric factors balance competing cyclization specificities in CHS and STS. Finally, we discuss the problematic in vitro reconstitution of plant stilbenecarboxylate pathways, using insights from existing biomimetic polyketide cyclization studies to generate a novel mechanistic hypothesis to explain stilbenecarboxylate biosynthesis.
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  • Bomati, E. K., Austin, M. B., Bowman, M. E., Dixon, R. A., Noel, J. P., 2005. Structural elucidation of chalcone reductase and implications for deoxychalcone biosynthesis. Journal of Biological Chemistry 280, 30496-30503.
       4,2',4',6'-Tetrahydroxychalcone (chalcone) and 4,2',4'-trihydroxychalcone (deoxychalcone) serve as precursors of ecologically important flavonoids and isoflavonoids. Deoxychalcone formation depends on chalcone synthase and chalcone reductase; however, the identity of the chalcone reductase substrate out of the possible substrates formed during the multistep reaction catalyzed by chalcone synthase remains experimentally elusive. We report here the three-dimensional structure of alfalfa chalcone reductase bound to the NADP+ cofactor and propose the identity and binding mode of its substrate, namely the non-aromatized coumaryl-trione intermediate of the chalcone synthase-catalyzed cyclization of the fully extended coumaryl-tetraketide thioester intermediate. In the absence of a ternary complex, the quality of the refined NADP+-bound chalcone reductase structure serves as a template for computer-assisted docking to evaluate the likelihood of possible substrates. Interestingly, chalcone reductase adopts the three-dimensional structure of the aldo/keto reductase superfamily. The aldo/keto reductase fold is structurally distinct from all known ketoreductases of fatty acid biosynthesis, which instead belong to the short-chain dehydrogenase/reductase superfamily. The results presented here provide structural support for convergent functional evolution of these two ketoreductases that share similar roles in the biosynthesis of fatty acids/polyketides. In addition, the chalcone reductase structure represents the first protein structure of a member of the aldo/ketoreductase 4 family. Therefore, the chalcone reductase structure serves as a template for the homology modeling of other aldo/keto-reductase 4 family members, including the reductase involved in morphine biosynthesis, namely codeinone reductase.
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  • Eckermann, C., Schröder, G., Eckermann, S., Strack, D., Schmidt, J., Schneider, B., and Schröder, J.: Stilbenecarboxylate biosynthesis: a new function in the family of chalcone synthase-related proteins. Phytochemistry 62, 271-286 (2003b).
       Chalcone (CHS), stilbene (STS) synthases, and related proteins are key enzymes in the biosynthesis of many secondary plant products. Precursor feeding studies and mechanistic rationalization suggest that stilbenecarboxylates might also be synthesized by plant type III polyketide synthases; however, the enzyme activity leading to retention of the carboxyl moiety in a stilbene backbone has not yet been demonstrated. Hydrangea macrophylla L. (Garden Hortensia) contains stilbenecarboxylates (hydrangeic acid and lunularic acid) that are derived from 4-coumaroyl and dihydro-4-coumaroyl starter residues, respectively. We used homology-based techniques to clone CHS-related sequences, and the enzyme functions were investigated with recombinant proteins. Sequences for two proteins were obtained. One was identified as CHS. The other shared 65-70% identity with CHSs and other family members. The purified recombinant protein had stilbenecarboxylate synthase (STCS) activity with dihydro-4-coumaroyl-CoA, but not with 4-coumaroyl-CoA or other substrates. We propose that the enzyme is involved in the biosynthesis of lunularic acid. It is the first example of a STS-type reaction that does not lose the terminal carboxyl group during the ring folding to the end product. Comparisons with CHS, STS, and a pyrone synthase showed that it is the only enzyme exerting a tight control over decarboxylation reactions. The protein contains unusual residues in positions highly conserved in other CHS-related proteins, and mutagenesis studies suggest that they are important for the structure or/and the catalytic activity. The formation of the natural products in vivo requires a reducing step, and we discuss the possibility that the absence of a reductase in the in vitro reactions may be responsible for the failure to obtain stilbenecarboxylates from substrates like 4-coumaroyl-CoA.
    Sonderdruckanfrage

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  • Morita, H., Mizuuchi, Y., Abe, T., Kohno, T., Noguchi, H., Abe, I., 2007. Cloning and functional analysis of a novel aldo-keto reductase from Aloe arborescens. Biological and Pharmaceutical Bulletin 30, 2262-2267.
      
    A novel aldo-keto reductase (AKR) was cloned and sequenced from roots of Aloe arborescens by a combination of RT-PCR using degenerate primers based on the conserved sequences of plant polyketide reductases (PKRs) and cDNA library screening by oligonucleotide hybridization. A. arborescens AKR share similarities with known plant AKRs (40-66% amino acid sequence identity), maintaining most of the active-site residues conserved in the AKR superfamily enzymes. Interestingly, despite the sequence similarity with PKRs, recombinant enzyme expressed in Escherichia coli did not exhibit any detectable PKR activities. Instead, A. arborescens AKR catalyzed NADPH-dependent reduction of various carbonyl compounds including benzaldehyde and DL-glyceraldehyde. Finally, a homology model on the basis of the crystal_structure of Hordeum vulgare AKR predicted active-site architecture of the enzyme.
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  • Bashir, K., Inoue, H., Nagasaka, S., Takahashi, M., Nakanishi, H., Mori, S., Nishizawa, N. K., 2006. Cloning and characterization of deoxymugineic acid synthase genes from graminaceous plants. Journal of Biological Chemistry 281, 32395-32402.
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  • Goormachtig, S., Lievens, S., Herman, S., Van Montagu, M., Holsters, M., 1999. Chalcone reductase-homologous transcripts accumulate during development of stem-borne nodules on the tropical legume Sesbania rostrata. Planta 209, 45-52.
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  • Unterlinner, B., Lenz, R., Kutchan, T. M., 1999. Molecular cloning and functional expression of codeinone reductase: the penultimate enzyme in morphine biosynthesis in the opium poppy Papaver somniferum. Plant Journal 18, 465-475.
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  • 28.02.2009: Abstracts for key references, Figures shown directly

  • 03.06.2009: Redesign of figures

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