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Nach der Studienordnung Biologie-Diplom müssen neben dem Hauptfach zwei biologische Nebenfächer und ein nichtbiologisches Nebenfach gewählt werden. Will ein Studierender in seinem Hauptstudium einen Schwerpunkt "Umweltbiologie" setzten, so bieten sich als biologische Nebenfächer insbesondere folgende an: Evolutionsbiologie und Ökologie (der Tiere), Limnologie, Botanik (Funktionelle Morphologie). Je nach Neigung bzw. Thema der Diplomarbeit kann jedoch auch eine ganz andere Kombinationen sinnvoll sein, z.B. bei populationsökologischen Fragen "Genetik und Molekularbiologie", bei ökophysiologischen Themen "Pflanzenphysiologie", "Zellbiologie" oder "Biochemie der Pflanzen" und bei standortökologischen Untersuchungen etwa "Mikrobiologie".
Geeignete nichtbiologische Nebenfächer für einen umweltbiologischen Schwerpunkt sind z.B.: Bodenkunde, Hydrologie, Physische Geographie, Geologie, Klimatologie/Meteorologie, Landespflege.
Anmerkung zur Landespflege: Dieses Nebenfach wird an der forstwissenschaftlichen Fakultät angeboten. Dort sind alle Lehrveranstaltungen im Block. Studierende der Biologie, die Landespflege als Nebenfach wählen, haben folgende Lehrveranstaltungen zu besuchen:
- Kernblock Landespflege
- Landespflege und Naturschutz in der Praxis oder alternativ: Gewässerkunde und Gewässerschutz
- Integrierte Landschaftsentwicklung
- Einen weiteren einwöchigen Block in freier Wahl
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